Katzenklappe mit Chip – Das muss man wissen über diese Katzentüren!

Was bringt die Katzenklappe mit Chip eigentlich

Wer eine Katze sein Eigen nennen darf, der wird sich nicht vor der Frage drücken können, wie man die Katze bestens betreut. Katzen sind eigenwillige Tiere und sie möchten gerne entscheiden, wann sie in das Haus kommen und wann eben nicht. Für die Familie kann das unter Umständen sehr lästig sein. Eine Lösung für dieses Problem könnte zum Beispiel eine Katzenklappe mit Chip und Sensor sein. Wer sich solch ein Hilfsmittel kaufen möchte, der hat aber eine sehr große Auswahl an verschiedenen Geräten. Somit hat der Kunde eigentlich heute die Qual der Wahl. Vor allem beim Kauf der ersten Katzenklappe kann es schon mal schwierig werden, eine Entscheidung zu treffen.

katzenklappe mit chipDie meisten Menschen wählen als ersten Ratgeber das Internet und suchen sich auf diese Weise Tipps und Tricks. Dabei gibt es immer wieder gute Leserbriefe und Empfehlungen die auf den besten Kauf hinweisen.

Vor allem die Auswahl an sehr vielen unterschiedlichen Modellen macht die Entscheidung schwer. So zum Beispiel gibt es sehr moderne Katzenklappen wo die Steuerung per Mikrochip oder Halsbandanhänger erfolgt. Dies hat den großen Vorteil, dass man damit das Eindringen von fremden Tieren in das eigene Daheim verhindern kann. Ausgestattet ist so eine Katzenklappe mit Chip in der Regel mit allen weltweit üblichen Mikrochipformaten (hier sind zum Beispiel insbesondere die neun-, zehn-, oder 15- stelligen codes zu nennen). In der Praxis sind sie meist Batteriebetrieben wobei man bei guten Geräten davon ausgehen kann, dass die Batterie bis zu 12 Monate Batterielebensdauer aufweist. Der Kostenpunkt ist für die einmalige Anschaffung auch nicht so übertrieben. Man muss etwa einen Preis von EUR 70 veranschlagen wobei die Grenze nach oben natürlich offen ist, wenn man den Einbau mit einbezieht.

Katzenklappe mit Chip in Wand einbauen

Grundsätzlich kennt man unterschiedliche Möglichkeiten, wie man die Katzenklappe mit Chip zu Hause einbauen kann. Sehr üblich ist ein Einbau in der Wand. Dies hat den Vorteil, dass man die Katze nach Draußen lassen kann. Somit gewährt einem die Katzenklappe auch jederzeit Ruhe und der Katze wieder Einlass ins Haus. Eines ist natürlich in dieser Hinsicht zu beachten und das wäre der Sicherheitsfaktor. Dieser spielt eine wichtige Rolle. Denn es muss sichergestellt werden, dass nur die Katze, nicht aber der Einbrecher oder ein Hund aus der Nachbarschaft in das Haus kommen kann.

Man kann alternativ auch die Katzenklappe als geübter Heimwerker sowohl in der Holztür oder einer Glastür einbauen. Auch das sind Möglichkeiten um der Katze den Weg in die Natur zu ermöglichen.
Die Klappe hat aber in der Praxis immer die leidige Erfahrung gemacht, dass sie meist eine undichte Stelle in der Wärmedämmung darstellt.

Klappe in tür einbauen

Da sich die Katzen in der Praxis immer sehr gerne auf Wanderschaft begeben und dies leider sehr häufig auch nachts passiert muss man ganz einfach Alternativen andenken. Eine dieser Alternativen wäre etwa der Einbau einer Katzenklappe in die Tür. Auch tagsüber stellt sich ja das Problem, weil man unter Umständen nicht mehr zu Hause ist.

Entweder steht man vor der Wahl, dass man durch dieses Verhalten ruhelose Stunden hat oder man macht etwas dagegen. So kann man, statt die Tiere nach ihrem Spaziergang selbst wieder hinein zu lassen, eben eine Tür einbauen, wodurch die Katzen selbst entscheiden können, ob sie herein wollen. Dann müssen sie nicht mehr hereingelassen werden. Leider haben Katzen in der Regel einen eigenen Rhythmus und so kann es passieren, dass sie andauernd hinaus und kurz danach wieder zurückgehen.

Wenn das Einbauen der Katzenklappe mit Chip in die Tür zu schwer ist, einen Fachmann beauftragen!

So betrachtet ist eine Katzenklappe natürlich eine sehr clevere Lösung. Wenn man sich zu diesem Schritt entschlossen hat, dann gibt es natürlich angesichts der verschiedenen Modelle auf dem Markt auch bestimmte Überlegungen zu stellen. So ist es natürlich auch sehr ratsam, dass man sich als Besitzer im Vorfeld überlegt, für welche Katzentür man sich am besten entscheidet. Hier gibt es wirklich scheinbar unendlich viele Modelle auf dem Markt. Man kann Katzenklappen wählen, welche sich abhängig von der individuellen Variante nur in einer oder in beide Richtungen öffnen lässt. Weiters gibt es auch Schranken für fremde Tiere, wie bei der Katzenklappe mit Chip. Viele Menschen nutzen die Möglichkeiten, die einem die eigene Tür bieten und entscheiden sich auch für eine Variante der Standardausführung.

der Einbau ist nicht so leicht, aber möglich!

Obwohl man natürlich sagen muss, dass der Einbau auf unterschiedliche Bereiche erweitert werden kann. Es wird daher auch in der Regel von Experten dazu geraten, dass man den Einbau daher nicht direkt in der Haustür, sondern stattdessen zum Beispiel in einer Seitentür macht. Als tüchtiger Heimwerker braucht man dazu eigentlich nur eine Säge und kann dann das notwendige Loch schneiden, um die Katzenklappe selbst einzubauen. Man braucht noch einen Akkuschrauber, weiters natürlich ein paar Schrauben und für alle Fälle noch zum Festzurren einen Schraubendreher. Dann macht man die Ränder noch mit Silikon dicht und verbindet die Katzenklappe dicht mit der Tür. Sollte man die Katzenklappe mit Chip nicht einbauen können, lohnt sich die Suche nach einem speziellen Handwerker.

Funktion einer Katzenklappe mit Chip

Man kennt meist die klassischen Katzenklappen. Diese Klappen öffnen sich durch einfachen Druck gegen die Klappe. In der einfachen Variante unterscheidet die Klappe selbst auch nicht, dass man sie nutzt. Die Folge davon ist auch, dass dadurch auch ungebetene Gäste den Eingang benutzen können die eigentlich nicht ins Haus kommen sollten .
Aus diesem Grund wurde die Katzenklappe mit Chip erfunden. Diese sollen genau das Problem beheben. Ein Chip-Sensor erkennt anhand des Chips, ob die „richtige“ Katze vor der Klappe steht. Dies ist dadurch möglich, dass man auf der Katze selbst einen anderen Chip anbringt. Diese beiden Chips gleichen sich an und erkennen sich gegenseitig wider.

Hier sind Überlegungen zu treffen, ob der Chip in Form eines Halsbandes oder als Implantat eingesetzt werden sollte. Grundsätzlich gibt es heute die gängige Variante, dass man den Chip als Anhänger anbringt. Es handelt sich dann um ein entsprechendes Halsband. Natürlich gibt es dadurch auch einige Nachteile, denn sonst könnte man sich keine Alternativen überlegen. Das große Problem ist, dass viele Katzen beispielsweise mit dem Halsband hängenbleiben. Dadruch steigt natürlich auch die Verletzungsgefahr. Auch ist ein Halsband oder einen Anhänger bei den meisten Katzen nicht sehr beliebt. Sie werden entweder grantig oder versuchen es, sehr oft auch erfolgreich, loszuwerden. Eine Alternative dazu ist ein implantierter Mikrochip. Die Implatation kann bei fast jedem Tierarzt vorgenommen werden. Auch die Kosten sind überschaubar. Man kann etwa mit EUR 20 rechnen.

Vorteile einer Klappe mit Chip

Die Vorteile liegen dabei meist auf der Hand. So kann die Katze jederzeit das Haus verlassen. Die modernen Klappen sind so gebaut worden, dass sie auch individuell einstellbare Ein- & Austrittsberechtigungen für mehrere Tiere erledigen können. Wenn man sich die gängigen Modelle heute ansieht, dann merkt man sehr schnell, dass viele Klappen mit allen herkömmlichen Mikrochipformaten funktionieren.

Nachteile einer Katzenklappe ohne Chip

Es gibt natürlich auch einige Nachteile zu erwähnen, die man bei der Anschaffung bedenken sollte. Für die Familien bedeutet es, dass die Katze jedes Mal beim Eintreten in die Wohnung, Kälte mitbringt. Auch können zum Beispiel Windböen Magnetverschlüsse öffnen. Die Folge ist, dass die Klappe auf und zu knallt.

Katze kann mit einer Katzenklappe freier leben

Eigentlich gibt es direkt keinen Nachteil bei der Verwendung eines Chips. Das Problem könnte aber ein technischer Defekt sein und somit kann man sich nicht mehr vollends auf die Katzenklappe mit Chip verlassen.

Katze kann immer raus!

Die Katze kann selbst entscheiden, wann sie raus und auch wieder rein möchte und der Mensch muss sie nicht ständig als Türöffner bedienen. Das ist wohl der größte Vorteil.
Doch auch in der Nacht, wenn die Katze draußen ist, muss man sich als Katzenbesitzer/in keine Gedanken machen, ob die Katze nun doch wieder rein möchte. Sie kann ja schließlich durch die Katzentüre gehen, und so erledigen sich auch nächtliche Gedanken